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Locarno
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(im alpinlombardischen Dialekt am Ort Locarno beziehungsweise in der Umgebung Locarn, Lucarn, Lucârn, Lochèrn, Luchèrn cite-ref-lsg-5-0[5]) ist eine politische Gemeinde im Kreis Locarno und Hauptort des Bezirks Locarno im Schweizer Kanton Tessin. Der frßhere deutsche Name Luggårus lebt noch im Walserdeutsch der Gemeinde Bosco/Gurin in der Lautung Liggüürasch .cite-ref-6[6] Die Stadt ist nach Lugano und Bellinzona die drittgrÜsste Stadt des Kantons Tessin.
Contents
⢠Geographie
⢠Klima
⢠Ortsname
⢠Geschichte
⢠Frßhzeit
⢠Mittelalter
⢠Neuzeit
⢠BevÜlkerung
⢠Politik
⢠Verkehr
⢠Schienenverkehr
⢠Strassen
⢠Schiffverkehr
⢠Flugverkehr
⢠Veranstaltungen
⢠Sport
⢠Tourismus
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geographie
Locarno liegt am Nordufer des Lago Maggiore und am Ostrand des Maggia-Deltas, wo es an Ascona, Losone, Terre di Pedemonte und Tenero-Contra grenzt. An den Hang oberhalb der Stadt schmiegt sich das Quartier Monti della SS. Trinità . Zum Territorium der Gemeinde gehÜrt auch eine grosse, nicht mit dem Stadtgebiet zusammenhängende Fläche in der Magadinoebene, die Gerre di Sotto. Die Ortsteile von Locarno sind: Brè,cite-ref-7[7] Cardada-Colmanicchio, Gerre di Sotto, Isola Martella, Monda di Contone, Ponte Brolla-Vattagne und Solduno.
Locarno gehĂśrt zusammen mit dem restlichen SĂźdtessin und einem Teil der Provinz Como zur vom Bundesamt fĂźr Statistik festgelegten Metropolregion Tessin.
Klima
Locarno ist mit Lugano der wärmste Ort der Schweiz und gilt als die nĂśrdlichste Ortschaft mit mediterranem Klima an einem See. Die Messstation Locarno-Monti liegt in etwas erhĂśhter Lage auf 367 m Ăź. M. und verzeichnet fĂźr die Normalperiode 1991â2020 eine Jahresmitteltemperatur von 13,3 °C, wobei im Januar mit 3,9 °C die kältesten und im Juli mit 22,3 °C die wärmsten Monatsmitteltemperaturen gemessen werden. Daher gedeihen in Locarno viele sĂźdländische Pflanzen wie Palmengewächse oder Zitronenbäume. Nicht zuletzt aufgrund des milden Klimas ist Locarno stark vom Tourismus geprägt.
Im Mittel sind hier rund 25 Frosttage und in zwei von drei Jahren ein Eistag zu erwarten. Sommertage gibt es im Jahresmittel rund 79, während normalerweise 15 bis 16 Hitzetage zu verzeichnen sind.
Ortsname
Die ersten Erwähnungen der Stadt erfolgten 751â760 (Abschrift des 17. Jahrhunderts) als ad Lucarne und 807 als locus Leocarni. Die Deutung des Namens ist unsicher. Eine Herleitung von keltisch leucos, leuca ÂŤweiss, hell, leuchtendÂť, wie sie verschiedentlich vorgeschlagen wurde, scheitert aus lautlichen GrĂźnden, da intervokalisches keltisches und lateinisches /k/ in den späteren norditalienischen Varietäten zu /g/ wurde (vgl. den Ortsnamen Lugano) oder schwand. Barbara Meroni schlägt deshalb im Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen (2005) vor, von einem geminierten keltischen *leuccos, leuccÄ ÂŤhell, leuchtendÂť auszugehen. Ein der heutigen Namenform zugrunde liegendes *leukkarni wĂźrde damit ÂŤdie Anrainer des Flusses *leukkarÄ (âšdie Funkelnde, Leuchtendeâş)Âť bedeuten.cite-ref-lsg-5-1[5]
Geschichte
FrĂźhzeit
Der Ort, wo heute Locarno liegt, war schon in der jßngeren Bronzezeit (circa 14. Jahrhundert v. Chr.) besiedelt, wie man dank einer 1934 entdeckten Nekropole weiss. Spätere Besiedlungen lassen sich aufgrund von Nekropolen der Latène- und der RÜmerzeit nachweisen.cite-ref-10[10]
Mittelalter
866 wird ein kÜniglicher Hof urkundlich genannt. Friedrich I. (HRR) gewährte Locarno 1164 ein neues Marktrecht und 1186 die Reichsunmittelbarkeit. Kurz nach 1200 grßndeten die Bßrger eine Korporation, um ein Gegengewicht gegen die Adligen zu bilden. Die Corporazione Borghese di Locarnocite-ref-11[11] und die Corporazione dei Nobili di Locarnocite-ref-12[12] existieren bis heute und nehmen Aufgaben war, die andernorts im Tessin die Bßrgergemeinden ßbernehmen. 1342 eroberten die Visconti die Stadt,cite-ref-13[13] die sie von 1439 bis 1503 den Rusca als Lehen vergaben.
Die Eidgenossen eroberten die Stadt 1503, erhielten das Schloss allerdings erst 1513 aus der Hand des franzĂśsischen KĂśnigs Ludwig XII. Ein Landvogt der ZwĂślf Orte Ăźbte fortan die Zivil- und Strafgerichtsbarkeit aus. Regiert wurde die Stadt von den drei Korporationen des Adels (Capitanei dei Nobili), des BĂźrgertums (Borghesi) und neu auch der Landsassen (Terrieri), die im Landschaftsrat (Magnifico Consiglio) zusammentraten.cite-ref-14[14]
Reformation und Gegenreformation
Die Reformation fasste nach 1530 auch in Locarno Fuss. Der Karmelit Balthasar Fontana bat 1531 in Zßrich um reformatorische Schriften und studierte zusammen mit weiteren Brßdern die Bibel.cite-ref-15[15] Ab 1539 waren der Priester und Lehrer der Lateinschule im Kloster San Francesco Giovanni Beccaria, der Arzt Taddeo Duno und der Jurist Martino Muralto die fßhrenden KÜpfe der wachsenden Reformationsbewegung. 1542 bis 1544 unterstßtzte der damalige evangelische Glarner Landvogt Joachim Bäldi die reformatorischen Kräfte.cite-ref-16[16] Erst 1547 kam es zum Bruch mit der katholischen Kirche, und eine eigenständige evangelische Gemeinde entstand, die sich aber in Privathäusern traf. Ein Glaubensgespräch 1549 unter dem Vorsitz des katholischen Landvogts Nikolaus Wirz fßhrte zu keiner Einigung, sondern zum Gesprächsabbruch, zur kurzzeitigen Gefangennahme und Ausweisung Beccarias, der nach Roveredo und Mesocco im bßndnerischen Misox flßchtete. 1555 mussten die Reformierten ihren neuen evangelischen Glauben aufgeben oder Locarno verlassen. 170 Personen, etwa die Hälfte der evangelischen BevÜlkerung, entschlossen sich zur Ausreise und zogen durchs Bßndnerland nach Zßrich, wo sie schliesslich Aufnahme fanden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei der Integration waren sie in der Folge in Textilhandel und -produktion tätig und trugen durch ihre Kenntnisse und Beziehungen zum wirtschaftlichen Aufschwung bei.cite-ref-17[17]
Neuzeit
Nach dem Zusammenbruch des Ancien RĂŠgime kam Locarno 1798 zum neu geschaffenen helvetischen Kanton Lugano. Es gehĂśrt seit 1803 dem zur Mediationszeit neugeschaffenen Kanton Tessin an, dessen Hauptstadt es turnusgemäss 1821â1827, 1839â1845, 1857â1863 und 1875â1881 war. In den 1870er-Jahren, als die Verkehrsverbindungen sowohl nach Norden wie nach SĂźden besser wurden, begannen sich in der Region Locarno die Hotellerie und der Tourismus zu entwickeln, die bis heute das wirtschaftliche RĂźckgrat der Stadt bilden. Das Filmfestival von Locarno fand erstmals 1946 statt.
Am 16. Oktober 1925 wurden die Verträge von Locarno zwischen Deutschland, Belgien, Frankreich, Grossbritannien, Italien, Polen und der Tschechoslowakei geschlossen, die den vĂślkerrechtlichen Status Deutschlands nach dem Ersten Weltkrieg neu regelten (â Zwischenkriegszeit).
1928 fusionierte die bis dahin selbständige Gemeinde Solduno mit der Stadt Locarno.cite-ref-gilardoni-19-0[19]
Locarno sprach sich in einer konsultativen Volksabstimmung am 25. September 2011 mit 3503 zu 552 Stimmen fĂźr eine Fusion mit den Gemeinden Muralto, Minusio, Orselina, Brione sopra Minusio, Mergoscia und Tenero-Contra aus. Weil neben Locarno nur Mergoscia zustimmte und alle anderen Gemeinden die Fusion ablehnten, beschloss das Tessiner Kantonsparlament, das Projekt nicht weiterzuverfolgen.cite-ref-20[20]
Am 10. Februar 2017 wurde Locarno als 81. Stadt der Ehrentitel ÂŤReformationsstadt EuropasÂť durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.cite-ref-reformation-21-0[21]cite-ref-22[22]
BevĂślkerung
Eingemeindung: 1928 Solduno
Im Jahr 2000 sprachen 11'153 Personen Italienisch, 1'528 Deutsch und 1'880 eine andere Sprache. 10'179 waren rÜmisch-katholisch (Bistum Lugano), 1'072 protestantisch (Chiesa evangelica riformata nel Ticino), und 3'310 gehÜrten einer anderen oder keiner Religion an. 9'430 Personen waren Schweizer, 5'131 Ausländer, was einem Ausländeranteil von 32,5 % entspricht.cite-ref-1-24-1[24]
Politik
Die Legislative der Stadt Locarno ist der Consiglio comunale (Gemeindeparlament), der 40 Sitze umfasst. Die Grafik rechts zeigt seine Zusammensetzung nach den Gemeindewahlen vom 14. April 2024.cite-ref-0-25-0[25]
Die Exekutive bildet der siebenkĂśpfige Municipio (Gemeinderat). Nach den Wahlen von 2024 setzt er sich wie folgt zusammen: 3 Partito Liberale Radicale (FDP), 2 Il Centro (Die Mitte), 1 Sinistra unita (Vereinigte Linke, SP und andere), 1 LegaâUDC (LegaâSVP).cite-ref-0-25-1[25] Dem Municipio steht seit 2024 als Sindaco (Stadtpräsident) Nicola Pini (* 1984) (FDP) vor.cite-ref-26[26]
Verkehr
Schienenverkehr
Locarno ist Endpunkt zweier Eisenbahnstrecken. Diese enden jedoch nicht in Locarno, sondern in der Nachbargemeinde Muralto, wo der Bahnhof Locarno steht. Die normalspurige SBB-Strecke von Bellinzona erreicht den oberirdischen Kopfbahnhof von Osten her und tangiert Locarnos Zentrum nicht. Allerdings befindet sich die Haltestelle Riazzino auf dem Gebiet der zu Locarno gehÜrenden Enklave in der Magadinoebene. Die schmalspurige Centovallibahn (FART/SSIF) aus Domodossola erreicht ihren Endpunkt aus Richtung Westen. Sie durchfährt Locarno seit 1990 nicht mehr, sondern wird ßber eine Tunnelstrecke zum unterirdischen Kopfbahnhof gefßhrt. Dieser liegt innerhalb des SBB-Areals in Muralto nÜrdlich der SBB-Anlagen, wo bis 1990 die Anlagen der FART standen. Mit San Antonio, Solduno, San Martino und Ponte Brolla bedient die FART vier Stationen auf Locarneser Gebiet.
Am westlichen Gleis- und Bahnsteigende des Kopfbahnhofs Locarno, noch in Muralto, befindet sich auch der Ausgangspunkt von FART-Autobuslinien und der Postautokurse, welche die Nebentäler bedienen. Auf der gegenßberliegenden Strassenseite der Via Stazione ßberquert man links am Ende der Kolonnaden die Gemeindegrenze zwischen Muralto und Locarno, die durch den Bach Ramogna getrennt sind. Die Talstation des Funicolare, der Standseilbahn FLSM zur Madonna del Sasso und nach Muralto Belvedere und Orselina ist gleich hinter dem Bach in Locarno, wo die Via Stazione zur Viale Francesco Balli wird.
Von 1908 bis 1960 fuhr ein Tram von San Antonio (seit 1932 von Solduno) Ăźber die Piazza Castello und die Piazza Grande durch die enge Via alla Ramogna zum Bahnhof und weiter nach Minusio (ab 1914 bis zur Endstation Esplanade). Auf der Piazza Grande ist ein kurzes StĂźck der Tramgeleise erhalten geblieben.cite-ref-28[28]
Vor dem Ersten Weltkrieg war geplant, die Bahnstrecke von Bellinzona nach Locarno am rechtsseitigen Ufer des Lago Maggiore nach Italien weiterzufßhren. Schon damals hätte ein Tunnel vom bisherigen Endbahnhof zu einer neuen Station Locarno im Westen der Stadt und ein weiterer Tunnel unter dem Monte Verità zum Seeufer gebaut werden sollen. Wie der Bundesrat in seiner Botschaft an die Bundesversammlung fßr die Erteilung der Konzession fßr diese Linie ausfßhrte, hätte der Linie grosse Bedeutung fßr den Verkehr vom Gotthard nach dem Piemont und der Riviera zukommen sollen.cite-ref-29[29] Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges vereitelte die Realisierung des Projekts.cite-ref-30[30]
Strassen
Um den Durchgangsverkehr auf der Strasse aus der Innenstadt zu verbannen, wurde Anfang der 1990er-Jahre der 5,5 Kilometer lange Strassentunnel Mappo-Morettina unter Locarno hindurch gebaut.
Schiffverkehr
Die Società Navigazione del Lago di Lugano betreibt den Verkehr zwischen den schweizerischen Ortschaften am Lago Maggiore.cite-ref-31[31] Den internationalen Schiffverkehr zwischen der Schweiz und Italien betreibt die fßr die vier oberitalienischen Seen zuständige italienische Schifffahrtsgesellschaft Navigazione Laghi.cite-ref-32[32]
Flugverkehr
Sechs Kilometer Ăśstlich von Locarno liegt der Aeroporto cantonale di Locarno sowie das Flugplatzkommando Locarno der Schweizer Luftwaffe.
SehenswĂźrdigkeiten
Siehe auch
:
Liste der KulturgĂźter in Locarno
Das Stadtbild ist im Inventar der schĂźtzenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) als schĂźtzenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung eingestuft.cite-ref-33[33]
Madonna del Sasso, Cardada und Cimetta
Das Sanktuarium Madonna del Sassocite-ref-35[34.1] in Orselina oberhalb der Stadt ist die HauptsehenswĂźrdigkeit Locarnos und zugleich der beliebteste Wallfahrtsort der italienischsprachigen Schweiz. Die GrĂźndung geht auf eine Muttergotteserscheinung zurĂźck, die der Franziskanerbruder Bartolomeo dâIvrea in der Nacht vom 14. auf den 15. August 1480 hatte. Die Wallfahrtskirche ist bekannt wegen ihrer bedeutenden Ausstattung. Ausserdem gibt es hier eine Aussichtsplattform.
Von Orselina aus fĂźhrt eine Luftseilbahn auf die Cardada (1340 m Ăź. M.), und von deren Bergstation fĂźhrt eine weitere Sesselbahn auf die Cimetta (1670 m Ăź. M.).
ÂŤPiazza GrandeÂť c2-abpiazza-grande-c2-bbpiazza-grande
Das Zentrum der Stadt ist die langgezogene, gepflasterte Piazza Grande.cite-ref-36[34.2]cite-ref-gilardoni-19-1[19] Hier finden zahlreiche Open-Air-Konzerte statt: seit 2004 im Juli jeweils das Musikfestival Moon and Stars und im August das Locarno Festival, eines der wichtigsten Filmfestivals weltweit. An der Piazza Grande finden sich viele Restaurants, CafĂŠs und Geschäfte. Sämtliche Gassen der Altstadt streben auf den seit Juni 2007 autofreien Platz zu.cite-ref-37[35] Das 1996 ÂŤrigoros ins historische Stadtbild eingepflanzte GebäudeÂť der Post dominiert den SĂźdosten des Platzes; die Ăsthetik des vom Architekten Livio Vacchini projektierten Baus ist umstritten.cite-ref-38[36]
ÂŤCastello VisconteoÂť
Das Castello Visconteo am Rande der Altstadt entstand ab dem 12. Jahrhundert, vermutlich als Wohnsitz der kaisertreuen Capitanei Orelli;cite-ref-gilardoni-19-2[19] 1260 fiel es in die Hände der Ghibellinencite-ref-39[37] 1342 nahmen die Visconti von Mailand die Burg ein; 1439 ging sie an die Rusca ßber. In eidgenÜssischen Besitz gelangte sie erstmals 1503, endgßltig 1516. Heute ist nur noch etwa ein Drittel der ursprßnglichen Burg erhalten. Der Grossteil der erhaltenen Strukturen geht auf die Bautätigkeit der Visconti und Rusca zurßck und stammt damit aus dem 14. und 15. Jahrhundert, wobei das heutige Aussehen einer rekonstruierenden Renovation von 1921 bis 1928 zu verdanken ist.cite-ref-r-sch-40-0[38]cite-ref-41[34.3]
Die neben der Burg liegenden Reste der Verteidigungsbastion Rivellino wurden mĂśglicherweise von Leonardo da Vinci projektiert.cite-ref-42[39]cite-ref-r-sch-40-1[38]
Im Castello Visconteo ist das städtische Museum mit seiner archäologischen Sammlung untergebracht.cite-ref-43[40]
Kirchen
Die Pfarrkirche San Antonio Abate ist ein grosser, einschiffiger Bau; der heutige stammt von 1664.cite-ref-kunstf-hrer-s594-605-44-0[41] Die Kirche Maria Assunta oder Chiesa Nuova von 1636 enthält eine der bedeutendsten Stuckdekorationen des Barocks im Tessin.cite-ref-45[42] Die an das ehemalige Franziskanerkloster angebaute Kirche San Francesco ist eine dreischiffige Basilika und stellt ein eindrucksvolles Beispiel der Bettelordensarchitektur dar.cite-ref-46[43] Die Kirche Santa Caterina wurde im 17. Jahrhundert nahezu neu gebaut und weist raffinierte Stuckaturen des 18. Jahrhunderts auf.cite-ref-47[44] Die Kirche Santi Rocco e Sebastiano war frßher Sitz der Kapuziner und wurde 1604 geweiht.cite-ref-48[45]
Häuser
Zahlreiche grosse Häuser erinnern an die aristokratischen Geschlechter Locarnos. Die Casa Rusca (heute kommunale Gemäldegalerie) ist ein Palazzo aus dem 18. Jahrhundert mit einem Innenhof mit Loggia. Der Palazzo Rusca-Bellerio stammt in seiner heutigen Form aus dem 16. bis 18. Jahrhundert und weist im Obergeschoss ornamentale Dekorationsmalerei auf. Die Casa dei Canonici aus dem 16. und 17. Jahrhundert hat eine Strassenfassade mit Stuckaturen. Die Casorella ist ein imposanter Herrschaftsbau aus dem späten 16. Jahrhundert, in den mittelalterliche Mauerteile des Castello Visconteo einbezogen sind. Der Palazzo Franzoni präsentiert sich als eleganter Barockbau des 17. Jahrhunderts. Die Casa dei Negromanti ist ein grosses Baugeviert mittelalterlichen Ursprungs und hat ihren Namen von dem im 18. Jahrhundert hier wohnhaft gewesenen Giovan Battista Orelli, genannt il Negromante (der Zauberer). Das im Eingangsbereich angebrachte, in der Mitte des 16. Jahrhunderts gemalte Schweizerkreuz ist eine der ältesten Darstellungen des Schweizer Wappens.cite-ref-kunstf-hrer-s594-605-44-1[41]
Als Zeuge des aufblĂźhenden Tourismus der Belle Ăpoque in den Jahrzehnten vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges ist das 1876 erĂśffnete Grand HĂ´tel Locarno erhalten geblieben. Es liegt auf dem Gemeindegebiet von Muralto unmittelbar an der Gemeindegrenze zu Locarno. Das Hotel wurde 2005 geschlossen und verfiel in der Folge zusehends. Es soll nach einer GesamtĂźberholung 2027 wieder erĂśffnet werden.cite-ref-49[46]cite-ref-50[47]
Kultur, Museen und Kunstgalerien
⢠Museo civico e archeologico, Heimat- und Archäologiemuseum im Castello Visconteo
⢠Museo Casorella, Kunstmuseum mit der städtischen Sammlung
⢠Museo Casa Rusca, Kunstmuseum mit Wechselausstellungen
⢠Ghisla Art Collectioncite-ref-51[48]
⢠Fondazione Marguerite Arpcite-ref-52[49]
⢠Fondazione Remo Rossicite-ref-53[50]
⢠Società Storica Locarnesecite-ref-56[53]
⢠Archivio Ivan Bianchicite-ref-57[54]
⢠Istituto Ricerche Solari Locarno (IRSOL)cite-ref-58[55]
⢠Ticino Film Commission beim Palazzo Marcacci (Gemeindehaus)cite-ref-59[56]
Veranstaltungen
⢠Locarno Festival: Das Festival findet seit 1946 jedes Jahr im August statt.cite-ref-60[57] Der beste Spielfilm im offiziellen Wettbewerb wird mit dem Goldenen Leoparden (italienisch Pardo dâOro) prämiert. Es ist das kleinste der grossen Filmkunstfestivals mit Weltbedeutung (A-Kategorie-Festival).cite-ref-61[58]
⢠Moon and Stars: Ein Musikfestival im Juni auf der Piazza Grande, es umfasst Auftritte von Interpreten der internationalen Pop- und Rockmusikcite-ref-62[59]
⢠Amici dell'organo del Locarnese: Internationales Orgelfestival in der Region mit Konzerten und MatinÊen im Frßhling und Herbstcite-ref-63[60]
⢠Locarno Folkcite-ref-64[61]
⢠Locarno on Icecite-ref-65[62]
Sport
Der erfolgreichste Fussballverein der Stadt ist der FC Locarno,cite-ref-66[63] der in den 1930er Jahren, zwischen 1945 und 1953 und zuletzt in der Saison 1986/87 in der hÜchsten Schweizer Liga spielte. In der ewigen Tabelle der zweithÜchsten Fussball-Liga der Schweiz rangiert er auf dem zehnten Platz. Zurzeit spielt er in der 2. Liga interregional. Seine Heimspiele trägt er im 5000 Plätze fassenden Stadio Lido aus.
Tourismus
Städtepartnerschaften
PersĂśnlichkeiten
â
Hauptartikel
:
Liste von PersĂśnlichkeiten aus Locarno
In Locarno lässt Heinrich von Kleist seine Novelle Das Bettelweib von Locarno spielen.
Literatur
Geschichte
⢠Dalmazio Ambrosioni: Locarno città del cinema, i 50 anni del Festival internazionale del film. Armando Dadò Editore, Locarno 1998.
⢠Maria Pia Fantini: Lâesilio della CommunitĂ riformata di Locarno e il suo esilio a Zurigo nel XVI secolo. In: Schweizerische Zeitschrift fĂźr Geschichte = Revue suisse dâhistoire = Rivista storica svizzera. Band (Jahr): 56 (2006), Heft 4, doi:10.5169/seals-1693#667.
⢠Rodolfo Huber: Locarno (Pieve, Vogtei, Bezirk). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 18. November 2014.
⢠Rodolfo Huber: Valicare il Gottardo con le navi: i progetti dellâidrovia Locarno-Venezia allâinizio del XX secolo. In: Bollettino della SocietĂ Storica Locarnese. Nr. 5, Tipografia Pedrazzini, Locarno 2002, S. 39â48; Idem: Gli archivi dei Muralto, degli Orelli e della Corporazione dei Nobili di Locarno. In: Idem. Nr. 8, Tipografia Pedrazzini, Locarno 2005, ISSN 2038-5935, S. 49â58.
⢠Rosanna Janke, Rodolfo Huber: Locarno (Gemeinde). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 20. Dezember 2022.
⢠Gisela und Mario Pedrazzini: Sfogliando vecchie carte. Locarno nella corrispondenza dei Pedrazzini. In: Bollettino della SocietĂ Storica Locarnese. Nr. 6. Tipografia Pedrazzini, Locarno 2003, OCLC 636082188, S. 103â112.
⢠Diego Scacchi: 1855: sangue a Locarno. In: Bollettino della SocietĂ Storica Locarnese. Nr. 7, OCLC 732467685. Tipografia Pedrazzini, Locarno 2004, S. 51â66.
⢠Celestino Trezzini: Locarno. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz. Band 4: Liebegg â Mailand. Attinger, Neuenburg 1927, S. 693â696 (unibe.ch [PDF; 27,1 MB]).
⢠Gottardo Wielich: Das Locarnese im Altertum und Mittelalter. Ein Beitrag zur Geschichte des Kantons Tessin. Francke Verlag, Bern 1970, OCLC 190131 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
⢠verschiedene Autoren: La Conferenza di Locarno del 1925. ÂŤLocarno: câest la nĂŠcessitĂŠ de discuter.Âť Atti del Convegno in occasione del settantesimo anniversario. Archivio storico ticinese, Bellinzona 1997, ISBN 88-7714-084-4.
Kunstgeschichte
⢠Yvonne BÜlt, Maurizio Checchi: Locarno, guida storico-artistica. Armando Dadò Editore, Locarno 1996.
⢠KunstfĂźhrer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft fĂźr Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. GSK, Bern 2005, ISBN 3-906131-96-3, S. 594â610.
⢠Simona Martinoli u. a.: Guida dâarte della Svizzera italiana. Hrsg. von der Gesellschaft fĂźr Schweizerische Kunstgeschichte. Bellinzona 2007.
⢠Johann Rudolf Rahn: I monumenti artistici del medio evo nel Cantone Ticino. Tipo-Litografia di Carlo Salvioni, Bellinzona 1894, S. 119â172.
⢠Fabio Giacomazzi, Hanspeter Rebsamen, Daniel Ganahl: Locarno. In: Gesellschaft fĂźr Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): INSA Inventar der neueren Schweizer Architektur 1850â1920. Band 6. Orell FĂźssli, ZĂźrich 1991, ISBN 3-280-02058-1, S. 23â119, doi:10.5169/seals-7527 (italienisch, 97 S. 118 Abb., e-periodica.ch).
Weblinks
⢠Locarno auf der Plattform ETHorama
⢠Offizielle Webpräsenz der Gemeinde Locarno
⢠Amt fßr Statistik des Kantons Tessin: Locarno (italienisch)
⢠Locarno: Kulturgßterinventar des Kantons Tessin
⢠Bundesinventar ISOS: Locarno (italienisch)
Einzelnachweise
cite-note-11. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂźr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-22. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂźr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-33. Bilanz der ständigen WohnbevĂślkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991â2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂźr Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-44. Ständige und nichtständige WohnbevÜlkerung nach institutionellen Gliederungen, StaatsangehÜrigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
cite-note-lsg-55. â Nach Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Huber, Frauenfeld 2005, ISBN 3-7193-1308-5, S. 538 f. sowie nach Aufnahmen im Besitz des Vocabolario dei dialetti della Svizzera italiana.
cite-note-66. â Material des Sprachatlasses der deutschen Schweiz; vgl. Adolfo Janner u. a.: 700 anni Bosco Gurin. Grassi, Bellinzona 1956, S. 460.
cite-note-77. â Brè sopra Locarno. In: swisstopo.ch, Bundesamt fĂźr Landestopografie. Der offizielle Name ist Brè sopra Locarno, aber auch die Version Monte Brè sopra Locarno ist Ăźblich.
cite-note-88. â Der Reis, die Schweiz und die Klimaerwärmung. In: gastrofacts.ch. Terreni alla Maggia SA. Weingut und Landwirtschaftsbetrieb, abgerufen am 21. März 2022.
cite-note-95. Klimanormwerte Locarno. Normperiode 1991â2020. (PDF; 295 MB) In: MeteoSchweiz. Bundesamt fĂźr Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz, 26. Januar 2024, abgerufen am 11. Juli 2024 (Schweizer Hochdeutsch).
cite-note-1111. â Corporazione Borghese di Locarno. In: corporazioneborghesedilocarno.ch, abgerufen am 27. August 2024 (italienisch).
cite-note-1212. â Corporazione dei Nobili di Locarno. In: moneyhouse.ch, abgerufen am 27. August 2024.
cite-note-1313. â Giuseppe Chiesi: Visconti (HerzĂśge). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 4. November 2014.
cite-note-1414. â Rudolf Pfister: Um des Glaubens willen. Die evangelischen FlĂźchtlinge von Locarno und ihre Aufnahme zu ZĂźrich im Jahre 1555. Evangelischer Verlag, Zollikon 1955, S. 14.
cite-note-1515. â James Blake Wiener: Die Protestanten von Locarno (mit Bildern). In: blog.nationalmuseum.ch. 6. Februar 2024, abgerufen am 5. April 2024.
cite-note-1616. â Mark Taplin: The Italian Reformers and the Zurich Church, c. 1540â1620. St. Andrews Studies in Reformation History, Routledge, 2017, ISBN 978-1-351-88729-8.
cite-note-1717. â Rudolf Pfister: Die Reformationsgemeinde Locarno, 1540â1555. In: Zwingliana. Band 10, ZĂźrich 1955, S. 161â181 (zwingliana.ch [PDF; 1,2 MB]).
cite-note-1818. â Anlässlich des 500-jährigen Reformationsjubiläums 2017 wurde von dem studierten Theologen Paul Steinmann ein Theaterprojekt erarbeitet, zu dem Stefano Nicastro die Musik beigesteuert und Remo Sangiorgio die Regie gefĂźhrt hat. Das zweisprachige Spiel Ăźber das Exil der reformierten Gemeinde Locarno heisst Lâespulsione â die Vertreibung und basiert auch auf der Schrift Dunos Von der Verfolgung der Locarnesi von 1602; siehe auch Paul Steinmann: Lâespulsione â Una pièce sullâesilio della communitĂ dei riformati locarnesi nel 1555. Die Vertreibung â Ein Spiel Ăźber das Exil der reformierten Gemeinde von Locarno im Jahre 1555. Associazione R500 (Memento vom 10. Oktober 2017 im Internet Archive). In: riforma500teatro.ch.
cite-note-gilardoni-1919. â Virgilio Gilardoni: I monumenti dâarte e di storia del Canton Ticino. Band I: Locarno e il suo circolo (Locarno, Solduno, Muralto e Orselina) (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 60). Hrsg. von der Gesellschaft fĂźr Schweizerische Kunstgeschichte. Birkhäuser Verlag, Basel 1972, OCLC 42283347.
cite-note-2020. â Locarnese sponda sinistra della Maggia. Repubblica e Cantone Ticino. Sezione degli enti locali, abgerufen am 31. August 2024 (mit Links zum Entscheidungsprozess, z.B. zu Bericht Studienkommission, Botschaft des Staatsrates, Abstimmungsergebnis, usw.).
cite-note-reformation-2121. â Locarno â Reformationsstädte Europas. Die Vertreibung. In: reformation-cities.org/cities. Abgerufen am 14. Januar 2018.
cite-note-2222. â Paolo Tognina: Locarno cittĂ della Riforma. Il ricordo della Riforma sulle rive del Verbano. In: rsi.ch, Segni dei Tempi, RSI 1, Lugano 15. April 2017, abgerufen am 14. Januar 2018.
cite-note-2323. â Martin Schuler: Cantone Ticino - L'effettivo della populazione a livello locale prima del 1850. (CSV; 34 kB) Bundesamt fĂźr Statistik, Neuchâtel, 16. Juni 2023, abgerufen am 17. Oktober 2025.
cite-note-1-2424. â Daten der EidgenĂśssischen Volkszählungen ab 1850 nach Gemeinden. (XLSX; 10 MB) Bundesamt fĂźr Statistik, Neuchâtel, 12. Juli 2024, abgerufen am 17. Oktober 2025 (Ăffnung in Excel nur Ăźber "Anhang/Excel-Datensatz" mĂśglich).
cite-note-0-2525. â Elezioni comunali 2024. Locarno, sommario dei resultati. Repubblica e Cantone Ticino, abgerufen am 2. Juni 2024.
cite-note-2626. â Nicola Pini. In: locarno.ch, abgerufen am 12. Juli 2024 (italienisch).
cite-note-2727. â Nationalratswahlen 2023: Stärkste Partei (Locarno). Bundesamt fĂźr Statistik, Neuchâtel, 2023, abgerufen am 15. April 2025.
cite-note-2828. â Martin Schweizer: Tram Locarno. Prellbock Verlag, Krattigen 2018, ISBN 978-3-907579-44-2.
cite-note-2929. â Botschaft des Bundesrates an die Bundesversammlung betreffend Konzession der Locarneser Eisenbahnen. (PDF; 596 kB) In: Bundesblatt. Bundeskanzlei, 5. Dezember 1898, abgerufen am 5. Februar 2023.
cite-note-3030. â Claudio Filipponi: La Ferrovia della Vallemaggia. 1997, S. 3 (filipponi.info [PDF; 3,8 MB]).
cite-note-3131. â Fahrpläne und Informationen. In: lakelugano.ch, abgerufen am 18. Februar 2022.
cite-note-3232. â Navigazione Lago Maggiore. In: navigazionelaghi.it, abgerufen am 12. Juli 2024.
cite-note-3333. â Locarno. In: Bundesinventar der schĂźtzenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung ISOS. Bundesamt fĂźr Kultur BAK, 2009, abgerufen am 15. April 2025 (italienisch).
6. KunstfĂźhrer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft fĂźr Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. GSK, Bern 2005, ISBN 3-906131-96-3.
cite-note-3735. â Historisches Stadtzentrum, Locarno. In: ticino.ch, abgerufen am 11. Juli 2024.
cite-note-3836. â Rigoroser Rationalismus. In: Neue ZĂźrcher Zeitung. 27. Februar 2003, abgerufen am 5. Februar 2023.
cite-note-3937. â Castello Visconteo. In: KulturgĂźterschutzinventar mit Objekten von nationaler Bedeutung. Bundesamt fĂźr BevĂślkerungsschutz BABS, abgerufen am 11. Juli 2024 (mit Fotos).
cite-note-r-sch-4038. â Elfi RĂźsch, Riccardo Carazzetti: Locarno. Das Schloss und die Casorella (= Schweizerische KunstfĂźhrer. Serie 72, Nr. 711). Hrsg. von der Gesellschaft fĂźr Schweizerische Kunstgeschichte GKS. Bern 2002, ISBN 3-85782-711-4 (italienisches Original ebenda 2001).
cite-note-4239. â Morgan Powell: Das Rivellino von Locarno â Militärarchitektur vielleicht von Leonardo da Vinci? In: reinidietschi.ch/0400kultur, abgerufen am 11. Juli 2024.
cite-note-4340. â Museo civico e archeologico. In: locarno.ch, 14. April 2022, abgerufen am 11. Juli 2024 (italienisch).
cite-note-kunstf-hrer-s594-605-4441. â Gesamter Abschnitt nach: KunstfĂźhrer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft fĂźr Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. GSK, Bern 2005, ISBN 3-906131-96-3, S. 594â605 passim.
cite-note-4542. â Chiesa di Santa Maria Assunta (Chiesa Nuova) e Casa dei Canonici. Kirche Santa Maria Assunta und Chorherrenhaus. In: KulturgĂźterschutzinventar mit Objekten von nationaler Bedeutung. Bundesamt fĂźr BevĂślkerungsschutz BABS, abgerufen am 11. Juli 2024 (mit Fotos).
cite-note-4643. â Chiesa di San Francesco e antico convento. Kirche San Francesco. In: KulturgĂźterschutzinventar mit Objekten von nationaler Bedeutung. Bundesamt fĂźr BevĂślkerungsschutz BABS, abgerufen am 11. Juli 2024 (italienisch; mit Fotos).
cite-note-4744. â Chiesa Santa Caterina. In: locarno.ch, abgerufen am 11. Juli 2024 (italienisch)
cite-note-4845. â Simona Martinoli u. a.: Guida dâarte della Svizzera italiana. Hrsg. Gesellschaft fĂźr Schweizerische Kunstgeschichte, Bellinzona 2007, S. 177 f.
cite-note-5047. â Hans R. Amrein: Inside-Interview mit Arabella-Chef: Warum Ăźbernehmen Sie das Grand Hotel Locarno? In: hotelinside.ch. 8. Januar 2025, abgerufen am 6. August 2025.
cite-note-5148. â Ghisla Art Collection. In: ghisla-art.ch, abgerufen am 14. Juli 2024 (italienisch, deutsch, englisch; mit Fotos).
cite-note-5249. â Fondazione Marguerite Arp. In: fondazionearp.ch, abgerufen am 11. Juli 2024 (mit Fotos).
cite-note-5350. â Fondazione Remo Rossi Welcome. In: fondazioneremorossi.ch. Abgerufen am 16. Oktober 2025.
cite-note-5451. â Pierre Lepori: Teatro di Locarno, Locarno TI. In: Andreas Kotte (Hrsg.): Theaterlexikon der Schweiz â Dizionario Teatrale Svizzero. Band 3, Chronos, ZĂźrich 2005, ISBN 3-0340-0715-9, S. 1809â1811. (italienisch); siehe auch die Website des Theaters. In: teatrodilocarno.ch
cite-note-5552. â Gian Carlo Bertelli (Hrsg.): Amor ci mosse âŚ, I cent'anni del Teatro di Locarno. Locarno 2003.
cite-note-5653. â Rodolfo Huber: 1954â2004 La SocietĂ Storica Locarnese compie cinquantâanni. In: Bollettino della SocietĂ Storica Locarnese. Nr. 7. Tipografia Pedrazzini, Locarno 2004, S. 7â20.
cite-note-5754. â Archivio Ivan Bianchi. In: doubleview.tours/artgallery, abgerufen am 11. Juli 2024 (italienisch, englisch; mit Fotos).
cite-note-5855. â Istituto Ricerche Solari Locarno. In: irsol.ch, abgerufen am 11. Juli 2024 (italienisch, englisch; mit Fotos).
cite-note-5956. â Ticino Film Commission. In: ticinofilmcommission.ch (italienisch, englisch).
cite-note-6057. â Stefano Mordasini: 1946: La prima edizione del Festival di Locarno. In: Bollettino della SocietĂ Storica Locarnese. Nr. 9, Tipografia Pedrazzini, Locarno 2006, S. 117â122.
cite-note-6158. â Locarno Film Festival 2024 | ticino.ch. Archiviert vom Original am 8. Dezember 2023; abgerufen am 16. Oktober 2025.
cite-note-6259. â Moon and Stars. In: moonandstars.ch, abgerufen am 11. Juli 2024 (mit Fotos).
cite-note-6360. â Home. Abgerufen am 24. April 2025 (italienisch).
cite-note-6562. â Locarno on Ice. In: locarno-on-ice.ch. Abgerufen am 11. Juli 2024 (Foto).
cite-note-6663. â Football Club Locarno. In: fclocarno.ch, abgerufen am 11. Juli 2024 (italienisch; mit Fotos).
cite-note-6764. â FC Aramaici-Suryoye (Memento vom 17. Juli 2014 im Internet Archive). In: football.ch.
cite-note-6865. â FC Makedonija Locarno 1993. In: fcmakedonija.weebly.com/squadra, abgerufen am 11. Juli 2024.
cite-note-6966. â Associazione Sportiva Portoghesi Ticino (Memento vom 14. Juli 2014 im Internet Archive) In: football.ch .
cite-note-7067. â Triathlon Locarno. In: ticino.ch, abgerufen am 19. März 2017.
cite-note-7168. â Ascona-Locarno Run. In: ascona-locarno-run.ch, abgerufen am 11. Juli 2024.
cite-note-7269. â Camping Delta. In: ETHorama, abgerufen am 12. Juli 2024.
cite-note-7370. â CittĂ di Locarno / Gemellaggi. Abgerufen am 16. Oktober 2025.